Eine neue Art des Phishings breitet sich aus. Sie setzt dabei auf bewährte Marken, unaufgeklärte Mitarbeitende und ungeschützte Kanäle.Laut Google nutzen 40 Millionen Lehrer und Schüler weltweit Google Classroom, um Leistungsnachweise, Schulaufgaben und Lehrmaterial bereitzustellen. Da die Software weit verbreitet ist, wird sie attraktiv für Cyberkriminelle. Eine immer noch aktive, weltweite auftretende Kampagne hat der Cyber-Sicherheitslösungs-Anbieter Check Point aufgedeckt: 115.000 Phishing-E-Mails wurden an 13.500 Organisationen aus verschiedenen Branchen auf allen Kontinenten verschickt und das binnen nur einer Woche.Die Angreifer nutzen dabei das Vertrauen in die Plattform und den bekannten Markennamen aus, um gefälschte Einladungen mit gefälschten kommerziellen Angeboten zu versenden. Diese reichen von Verkaufsangeboten bis hin zu SEO-Dienstleistungen.Jede dieser E-Mails fordert die Empfänger auf, die Betrüger über eine Messenger-Telefonnummer zu kontaktieren. Das ist eine Taktik, die häufig mit Betrugsmaschen verbunden ist.
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